Egal, ob DHL, DPD, GLS oder auch Amazon direkt, vieles kommt heute per Paketdienst ins Haus. Zumindest in der Theorie. In der Praxis landet es dann doch häufig bei Nachbarn, in obskuren Paketshops oder einer der wenigen Postfilialen, wo man dann samstags in der Schlange steht, um seine Sendungen abzuholen.
Die private Packstation, sprich ein Paketkasten, soll und kann da Abhilfe schaffen. In Zeiten, in denen die persönliche Unterschrift ohnehin aus Hygienegründen weitestgehend abgeschafft ist, könnte man so versucht sein, einfach auf eine rein mechanische Lösung zu setzen, und genau diese bietet die Smart Parcel Box.
Die in unterschiedlichen Größen, Farben und Designs bestellbare Paketbox ist stets so konstruiert, dass man in den oberen Teil eines oder mehrere Pakete einlegen kann, die dann beim Schließen der Klappe nach unten fallen.…
