Smart Homes berichtet über alle Facetten des intelligenten Wohnens. Von cleverer Haustechnik über herausragende Architektur bis zu innovativen Ideen. In großformatigen Reportagen vermitteln wir die Faszination modernen Wohnens.
Wer dieser Tage baut oder renoviert, tut das angesichts gestrichener, staatlicher Zuschüsse und gestiegener Materialpreise bewusster denn je. Das betrifftauch den smarten Aspekt des Projektes, denn gerade in der Planungsphase stellt man die Weichen für eine komfortable und sichere Zukunft. Genau in dieser Phase soll unser kleines Pflichtenheft für das Smart Home helfen – Sie finden es auf den Seiten 32 bis 37. Dort haben wir mal alle aus unserer Sicht wesentlichen Themen aufgeschlüsselt, die zu bedenken sind. Grundlegendes wie Heizung etc. haben wir bewusst ausgeklammert, denn diese Themen hat jeder Bauherr ohnehin auf dem Schirm. Aber alle anderen Gewerke vom Licht bis zur Absicherung haben wir dort übersichtlich zusammengefasst. Sie werden in der Story auch den Hinweis finden, dass man für einzelne Zimmer oder Bereiche getrennte Pflichtenhefte benötigt, womit…
… hat Paul jetzt trotzdem drauf: tado hat seinem System für intelligentes Raumklima-Management einen schnelleren Installatlonsprozess und mehr Funktionen beigebracht. In weniger als fünf Minuten soll die Einrichtung einer Steuerung für eine von mehr als 500 Klimaanlagen und Wärmepumpen erledigt sein. Damit lässt sich nicht nur der Komfort bei niedrigen wie hohen Temperaturen steigern, sondern auch das Budget schonen. Klimaanlagen oder Wärmepumpen, die für Heizung, Kühlung und zur Regelung der Luftfeuchtigkeit genutzt werden können, werden in Zukunft auch hierzulande größere Verbreitung erfahren. Damit diese nur dann laufen, wenn es wirklich notwendig ist, müssen Manager und Regelungen wie tado dafür sorgen. Letzterer kann nun mit einer geringeren Anzahl von einfachen Schritten auf 95 Prozent der Anlagen installiert werden. www.tado.com…
Gerade mal 58 Dezibel leise sind die auch nachträglich installierbaren Aufzüge von Lifton, mit denen mehrstöckige Häuser auch dann wieder komplett bewohnbar werden wenn das Treppensteigen im Alter beschwerlich oder unmöglich geworden ist. Etwa ein Quadratmeter Grundfläche wird benötigt, um einen Homelift für zwei oder drei Personen aufzustellen – und in letzterem kann man auch von Etage zu Etage schweben, wenn man auf den Rollstuhl angewiesen ist. Zum Vergleich: Ein Fernseher wird typischerweise mit einer Lautstärke von etwa 65 dB betrieben – der Lift wäre daneben nicht mehr zu hören. www.lifton.de…
Gerade mal fünf Jahre ist es her, dass Amazon die Überwachungskamera Cloud Cam auf den Markt gebracht hat, und jetzt schaltet der Riese die Cloudfunktionen der Kamera ab. Damit wird auch der Dienst Amazon Key obsolet: Zusammen mit einem smarten Türschloss konnte der Amazon-eigene Lieferdienst auch dann Pakete abstellen, wenn man nicht zu Hause war. Und über die Cam konnte man nachsehen, ob tatsächlich auch alles richtig abgelaufen war. Immerhin bietet Amazon Besitzern einen kostenlosen Ersatz an – der aber für Amazon Key nicht zu verwenden ist. www.amazon.de…
Viele Kabel führen nach Rom: Wer eine KNX-Installation sein Eigen nennt bzw. bei ihrer Konzeption und Installation beteiligt war, kann ein Lied davon singen, wie viele Strom-und Netzwerkkabel gezogen werden müssen. Das 8“ KNX-Bedienpanel Contromicro von PEAKnx gibt es jetzt auch in einer PoE-Variante, die ihre Betriebsspannung über das Ethernet-Kabel bezieht. So reicht ein entsprechend ausgestatteter Switch aus, und eine zweite Leitung mit entsprechendem Verkabelungsaufwand entfällt. Das Panel mit 1.200 x 1.920 Pixeln ist per Touch bedienbar und beinhaltet einen kompletten Rechner mit Quad-Core-Prozessor, vier Gigabyte RAM und 64 GByte eMMC-Speicher. Dazu kommen noch WLAN, Bluetooth, ein Mikrofon, CO2-Sensor, Näherungssensor und ein Breitband-Stereolautsprecher. www.peaknx.com…
Der Wunsch nach etwas Grün in der eigenen Umgebung ist bei Deutschen mit Wohneigentum tief verwurzelt. Knapp 80 Prozent von 2.000 Befragten haben in einer Umfrage der Bausparkasse BHW befürwortet, dass Bepflanzungen schön sind, und gut die Hälfte (53 Prozent) würden das auch an ihrer eigenen Immobilie befürworten oder allgemein an mehr Häusern in ihrer Umgebung. Doch nicht nur aus optischen Gründen wäre es wünschenswert, Häuser öfter als Basis für Pflanzen zu nutzen. Um bis zu fünf Grad Celsius kann die Umgebungstemperatur sinken, wenn Häuser begrünt werden, die Belastung mit Feinstaub und CO2 wird auch reduziert und der Schallpegel gesenkt. So wünschenswert diese Ergebnisse wären – eine Pflicht zur Begrünung von Gebäuden lehnen aber mehr als drei Viertel der Befragten ab. www.bhw.de…