Dass Apple im Rahmen dieser World Wide Developer Conference etwas bezüglich „Künstliche Intelligenz“ vor stellen würde, war weit im Voraus klar. Dass Apple hier nicht kleckern, sondern klotzen würde, ebenso. Eine große Frage aber war, wie derlei Bemühungen zu Apples großem Produktversprechen von Sicherheit, Datenschutz und Privatsphäre passen würde. Schließlich sind die KI-Angebote von Open AI, Google und Co. da, wie nicht anders zu erwarten, alles andere als zimperlich. Alles, das irgendwo im Web gefunden werden kann, alles, was die Nutzerinnen und Nutzer eingeben, kommt rein die Wurst.
Apple hat sich für einen anderen Weg entschieden. Alles andere wäre auch nicht vorstellbar gewesen. Im Kern beantwortet Apple Intelligence alle Anfragen auf dem Gerät, auf dem du sie getätigt hast. Reicht die Rechenpower nicht aus, oder sind die installierten KI-Modelle nicht…