Es besteht kein Zweifel, dass soziale Medien das Potenzial haben, mehr Schaden anzurichten, als Gutes zu tun. Die ständige Präsenz auf einer öffentlichen Plattform kann alle Arten von unwillkommener Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Selbst wenn es gelingt, diese Fallstricke zu umgehen, neigen Social-Media-Apps dazu, alle Schleusen zu öffnen und eine ununterbrochene Flut an Benachrichtigungen zu verschicken, die deine ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen. Wer versucht, sich dabei zu konzentrieren, wird das Durcheinander hassen.
Es ist jedoch möglich, den „Lärm“sozialer Medien zu reduzieren und sich Twitter, Facebook und Co. vom Leib zu halten. Keine Sorge, du musst diese Plattformen nicht ganz aufgegeben, sondern bringst vielmehr ein Element der Ausgewogenheit in das ständige Geplapper der Onlinestimmen. Und so wird es gemacht.
Focus
Apples Bildschirmzeit ist gut, aber Focus geht weiter. Apple…
