Früher, als es noch Filme gab, schoss man in aller Eile einen Film, schickte ihn zur Entwicklung und wartete fie-berhaft darauf, dass er mit der Post zurückkam. Sobald man die physischen Kopien in den Händen hielt, machte man sich daran, die wertvollen Abzüge der Familie und Freunden zu zeigen, sie in Fotoalben zu kleben und gelegentlich sogar das ein oder andere Bild einzurahmen.
Heute haben viele von uns stapelweise Speicherkarten und externe Festplatten voller Bilddateien, die nie bearbeitet, geschweige denn weitergegeben wurden. Und selbst die, die einem gefallen, schaffen es nicht weiter als bis zur eigenen Instagram-Pinnwand. Diesen Monat haben wir uns eine praktische Verwendung für ein paar Bilder und eine unterhaltsame Art, sie mit Freunden und Familie zu teilen, ausgedacht, die etwas mehr aussagt als ein Tag in den…