Sounds satt
Soundtüftler wird’s freuen: Mit weit über 100 Presets bringt der J-60 eine ordentliche Basis an Grundmaterial mit, das sich dank Sequenzer, Effekten und Layering schier unendlich ausweiten lässt.
Viel mehr Filter
Klar, die Klangquelle des J-60 sind Multisamples, aufgenommen vom Original. Dank mächtiger Sample-Tank-Engine unter der Haube gibt’s aber viel mehr Features, angefangen bei den Filtern: Statt nur Hoch-und Tiefpass stehen hier satte vier Modelle zur Auswahl: das Moog-like Ladder Filter, der Roland IR3109 Chip des Jupiter, der Curtis CEM3320 Chip, sowie ein Oberheim State Variable Filter. Sogar Phaser-und Format-Filtereffekte sind machbar.
Effekte
In der Effektsektion, zu der Sie über das Pedalsymbol in der Kopfzeile gelangen, können Sie für jedes Layer bis zu fünf von satten 38 Effekten laden. Tape-Echos, Limiter, Kompressoren, High-end Reverb … es ist einfach…