Zugegeben, Knife Drop ist ein Hingucker! Von der Verpackung mit den kleinen Goodies, den Overlay-Karten mit den Einstellungen der Presets bis zu der künstlerischen Gestaltung der Oberfläche ist alles ein stimmiges, optisches Gesamtpaket.
Breit, breiter, Knife Drop
Hinter der Aufmachung, die an alte Horror-Film-Plakate erinnert, verbirgt sich ein Pedal, das wahre Sound-Gewitter lostreten kann. Zum Eingangs-Signal kann man einen monophonen, virtuell-analogen Synth, ein Octave-Up bzw. Octave-Up plus Sub-Octave-Signal beimischen. Das Ergebnis wird anschließend mit Tiefpassfilter samt Hüllkurve und der Drive-Sektion bearbeitet. So ist eine vielfältige Palette an Klängen verfügbar, deren Großteil in Richtung dreckig, brutal und breit tendiert. Du findest leicht Einstellungen, wo Du deine Gitarre garantiert nicht wiedererkennst. Diese ungewöhnlichen Sounds machen Spaß, wenn man die Spielweise etwas anpasst. Kerngeschäft sind Single Notes. Feingeister müssen stark sein und dürfen…
